22 October 2018
Benjamin Jansen

Benjamin Jansen

Der Ball fliegt wieder, die ersten Spiele sind Geschichte. Dass unsere erste Mannschaft mit zwei Siegen aus den ersten beiden Partien den besten Saisonstart seit mehr als zehn Jahren hingelegt hat, daran hatte auch unserer „Spieler des Monats September“ seinen Anteil.

Denn unser Neuzugang Jan, der vor der Saison vom BRC Eschweiler kam, gewann seine ersten vier Spiele. Erst am dritten Spieltag, nach einer vierstündigen Anreise (Erdogan-Besuch in Köln), musste sich der 29-Jährige im Doppel an der Seite von Volker dem ehemaligen Oberliga-Spieler Marcus Barsch und dem ehemaligen Verbandsliga-Spieler Philipp Bollmann geschlagen geben. Im Einzel ist Jan aber auch nach dem vierten Spieltag noch ungeschlagen, und gegen SW Köln gewann er auch wieder sein Doppel. Macht in Summe: sieben Siege in acht Spielen. So kann es weitergehen, findet die BSC-Jury.

Die ersten BSC-Mannschaften sind am Wochenende in die neue Saison gestartet, in der Bezirksliga kam es zum Aufeinandertreffen zwischen unserer Zweiten und der Vierten. Unser „Spieler des Monats August“ muss sich dagegen noch ein wenig gedulden, bis er in dieser Saison zum ersten Mal aufschlägt.

Denn unsere Fünfte spielt „erst“ am kommenden Samstag, Marcel ist deren Kapitän. Dass der 32-Jährige nach seiner Knie-OP wieder schnell zu alter Stärke gefunden hat, stellte er beim Brühler Warm-Cup unter Beweis, wo er an der Seite von Michael M. im Doppel das Podium nur knapp verpasste (Platz 4). Kein Wunder, ist er doch der trainingsfleißigste BSCler in der spielfreien Zeit gewesen. Für die Jugendlichen ist er zudem ein wichtiger Ansprechpartner, und in Abwesenheit von Paul trainierte der frisch ausgebildete „Trainerassistent“ auch unseren Nachwuchs. Die BSC-Jury hofft, dass Marcel verletzungsfrei durch die Saison kommt und seine Motivation nicht verliert.

Im Juli gerät das Badmintonspielen per se häufig in den Hintergrund. Die öffentlichen Hallen sind in den Sommerferien geschlossen, die erste Welle der Turniere ist abgeebbt, und das Wetter lädt eher zu einem Freibadbesuch ein. Da die Vereinsrangliste aber bis zum 31. Juli abgeschickt werden muss, laufen die Planungen für die neue Saison bereits seit ein paar Wochen auf Hochtouren. Deshalb überrascht es nicht, dass unsere „Spielerin des Monats Juli“ nicht für ihre sportliche Leistung, sondern auch ihr Engagement abseits des Feldes mit dem begehrten Titel ausgezeichnet wurde.

Melanie ist nicht nur ein wichtiges Mitglied unserer Überraschungs-Aufstiegsmannschaft, der Vierten, in ehelicher Zusammenarbeit mit Michael leistet sie auch einen wichtigen Beitrag für unseren Nachwuchs. Ob Schüler oder Jugendliche: Jeder erhält eine Spielberechtigung, ein Trikot und was das Herz sonst noch so begehrt. Und auch das Nikolaus-Turnier oder die Saisonabschlussfeier würden nicht ansatzweise so rund laufen, wenn Melanie sich nicht so gewinnbringend einsetzen würde. Das Wahlgremium hofft sehr, dass Melanie auch in Zukunft weiter so motiviert bleibt - auf und abseits des Platzes.

Sommerzeit ist Turnierzeit. Mit den BTB Open in Baesweiler geht es fast schon traditionell bei uns in der Region los, danach folgen der Grenzland Cup in Erkelenz und der Alemannen Cup in Aachen. Ob es der Sommer unseres „Spieler des Monats Mai“ wird, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Fest steht auf jeden Fall: Der Auftakt war vielversprechend. Denn Janusch kämpfte sich an der Seite von Simone im Mixed-B-Feld in Baesweiler zum Sieg. Für das wohl am besten eingespielte gemischte Doppel in der BSC-Geschichte war es ein weiterer Triumph in einer langen Erfolgsgeschichte. Die soll in der kommenden Saison in der Bezirksliga weitergehen. Leider hat sich unser „dienstältester“ BSCler dabei eine Schulterverletzung zugezogen. Gute Besserung an dieser Stelle. Wir hoffen, dass Janusch schnell wieder fit ist und verletzungsfrei durch die neue Saison kommt.

Nach der Saison ist vor der Saison. Getreu diesem Motto wurde in Herzogenrath zuletzt fleißig trainiert, die Halle an der Bardenberger Straße platzte bei Pauls erstem Training nach seiner Rückkehr fast aus allen Nähten. Einer, der unseren Coach bei den Jugendlichen und Schülern vertreten hat, ist unser „Spieler des Monats April“.

Markus erwies sich als große Stütze für unseren Nachwuchs, zusammen mit Marcel und David sorgte unser BSC-Eigengewächs dafür, dass fast alle Einheiten in Pauls Abwesenheit stattfinden konnten. Um unsere Jugendlichen und Schüler noch besser fördern zu können, hat sich Markus zum „Trainerassistenten“ vom Verband ausbilden lassen. Mit Erfolg. Einziger Wermutstropfen: Da er sich bei der Praxiseinheit erneut eine schwere Knieverletzung zugezogen hat, fällt er auf unbestimmte Zeit aus. Wir wünschen ihm gute Besserung und eine schnelle Genesung, damit er schon bald wieder auf dem Feld stehen kann. Als Trainerassistent und Spieler!

Am Ende fehlte nur das i-Tüpfelchen. Eigentlich hätte unsere erste Mannschaft die Saison auf dem dritten Rang beendet und damit die beste Platzierung in den vergangen zehn Jahren in der Landesliga eingefahren. Da Ligakonkurrent BRC Eschweiler 1 aber kurz vor dem Ende sein Team vom Spielbetrieb zurückzog, wurden BSC 1 vier Punkte abgezogen. Hinzu kam, dass der unbesiegte Verbandsliga-Rückkehrer BV Aachen 1 sein letztes Spiel kampflos an DJK Friesdorf 1 abgab. Dennoch war der vierte Platz in der Endabrechnung ein Riesenerfolg - was auch an unserer „Spielerin des Monats März“ lag.

Nicht nur am letzten Spieltag gegen den bereits als Vizemeister feststehenden BC Rheinbach 1 (4:4) stellte Sandra ihren Kampfgeist und ihre Klasse unter Beweis. Auch im gesamten Saisonverlauf wusste sie zu überzeugen. Deshalb überrascht es auch nicht, dass sie nach dieser Spielzeit ihre persönlich beste Landesliga-Einzelbilanz vorweisen kann (9:3). Und wozu unsere „Präsidentin“ im Doppel an der Seite von Francesca fähig ist (was bisher statistisch aber nicht zum Ausdruck kam), wurde im Spiel gegen die Rheinbacher Frauen deutlich, die gegen unsere Damen ihre einzige Saisonniederlage kassierten. An der Doppelbilanz insgesamt lässt sich noch arbeiten, aber es muss ja in der kommenden Saison auch noch ein bisschen Luft nach oben sein...

Vier von fünf BSC-Teams können den letzten Spieltag ganz entspannt angehen. Der Klassenerhalt der Ersten und Zweiten ist unter Dach und Fach, die Dritte hat den Aufstieg vorzeitig perfekt gemacht und die Fünfte die rote Laterne längst abgegeben. Nur für unsere Vierte heißt es: crunchtime. Mittendrin: unser „Spieler des Monats Februar“.

BSC-Urgestein Michael, der lediglich zwei Jahre an den belgischen Badmintonverein aus Eynatten „ausgeliehen“ wurde, lieferte nicht nur im kürzesten Monat des Jahres eine blitzsaubere Leistung ab (zwei Spiele, zwei Siege). Auch im gesamten Saisonverlauf zeigte der Kapitän von BSC 4 eine richtig gute Performance: 19 Siege in 25 Spielen sorgten mit dafür, dass sein Team vor dem letzten Spiel gegen BT Baesweiler 2 auf Platz 1 liegt.

Ein Punkt muss noch auf das BSC-Konto wandern, dann darf nach der Dritten auch die Vierte den Aufstieg bejubeln. Sollte Michael zwei Siege zum Punktgewinn beisteuern, könnte aus Kapitän Michael der Meistermacher Michael werden. Vorausgesetzt seine Mannschaftskollegen spielen mit...

Donnerstag, 01 Februar 2018 17:21

"Spielerin des Monats Januar" ist aufgestiegen

Die Würfel sind gefallen - vorzeitig und definitiv zu Gunsten des BSC. Während unsere erste Mannschaft den Klassenerhalt in der Landesliga zwei Spieltage vor dem Saisonende perfekt gemacht hat, war unsere Dritte noch ein bisschen schneller. Drei Spieltage vor der Ziellinie hat BSC 3 das große Saisonziel, den direkten Wiederaufstieg, bereits erreicht. Nicht zuletzt dank unserer "Spielerin des Monats Januar".

Dani gewann nicht nur drei von vier Begegnungen in der Bezirksklasse im Januar, auch in der Bezirksliga war sie maßgeblich am Erfolg der zweiten Mannschaft beteiligt, als sie zwei Spiele zum 4:4 gegen BRC Eschweiler 2 beisteuerte. Deshalb überrascht es auch nicht, dass sie nicht nur mannschaftsintern die beste Bilanz hat, auch in der Spielerstatistik ihrer Staffel liegt Dani ganz weit vorne. Um genau zu sein: mit 19 Siegen in 22 Spielen belegt sie Platz 2. Sollte sie in der kommenden Saison eine vergleichbare Bilanz in der Bezirksliga haben, dürfte dem Klassenerhalt der dritten Mannschaft nicht viel im Wege stehen.

Das Jahr ist auf die Zielgerade eingebogen. Im Schlussmonat fanden aber noch ein paar Spiele von nicht ganz unwesentlicher Bedeutung statt. Auch mit einem erhöhten Promillewert hat sich unsere "Spielerin des Monats Dezember" nicht von ihren Gegnern stoppen lassen und ganz entscheidend dazu beigetragen, dass unsere dritte Mannschaft souverän mit fünf Punkten Vorsprung auf Aufstiegskurs liegt.

Denn Simone gewann am Tag nach ihrem 40. Geburtstag beide Spiele gegen DJK Stolberg 2 und setzte sich auch eine Woche später gegen BRC Eschweiler 3 im Doppel und Mixed durch. In ihrer 14. BSC-Saison ist sie nicht nur einen Halbmarathon gelaufen, Simone ist auch zu Bestform aufgelaufen. Das beweist der Blick auf die Statistik: Von 15 Spielen hat sie starke 11 gewonnen. Deshalb wäre es auch schon eine kleine Sensation, wenn BSC 3 den direkten Wiederaufstieg noch verpassen würde. Dann gibt es auch nicht nur für Simone wieder mehr als einen Sekt...

Aller guten Dinge sollen ja bekanntlich drei sein. Aber auch die zweite Auflage des Nikolaus-Turniers war wieder ein voller Erfolg. Trotz einiger kurzfristiger, krankheitsbedingter Absagen war das Turnier sehr gut besucht: 17 Schüler, 9 Jugendliche und 18 Erwachsene nahmen teil. Besonders erfreulich war die Tatsache, dass sich immer mehr Eltern an den Sport ihrer Kinder wagen und beim Turnier mitgespielt haben. Im nächsten Jahr finden sich hoffentlich noch ein paar "Mutige" mehr.

Das Buffet war dank zahlreicher Spenden sehr gut bestückt. Und auch in diesem Jahr gab es eine gute Auswahl an Kaltgetränken sowie Kakao, Kinderpunsch und Einhorn-Glühwein.

Durch die vielen Spenden von Herzogenrather Geschäftsleuten sowie regionalen Unternehmen hatten nicht nur die ersten drei Plätze in den jeweiligen Kategorien weibliche/männliche Jugend sowie weibliche/männliche Senioren eine große Auswahl an Sachpreisen, sondern alle Teilnehmer, die beim Zahlen des Startgeldes eine Losnummer für die Tombola erhielten. Die Tombolapreise wurden allerdings nicht verlost, sondern jeder durfte sich nach der Ziehung seiner Losnummer etwas aussuchen. Weitere Lose wurden für den guten Zweck für 1 Euro verkauft. Somit gab es nur Gewinner an diesem Tag. Damit die Anzahl der Nikolausmützenträger bei der dritten Auflage des Turniers weiter steigt, haben die Erstplatzierten in diesem Jahr wieder eine Nikolausmütze aufgesetzt bekommen. Denn im nächsten Jahr soll es endgültig heißen: Aller guten Dinge sind drei.

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